Bereits im Schuljahr 2003/2004 nahm die Burgbergschule Katlenburg-Lindau am Regionalen Integrationskonzept (RIK) teil.

Außer unserer Schule waren sechs weitere Grundschulen im Landkreis und die Förderschule Erich Kästner-Schule in Northeim an diesem Konzept beteiligt, das als Schulversuch eingeführt wurde.

 

Aufgabe und Ziel des Konzepts war die präventive und integrative Förderung von allen Schülerinnen und Schülern an der für sie zuständigen Grundschule, um auch Kindern mit Lernbeeinträchtigungen oder sonderpädagogischem Förderbedarf den Schulbesuch und eine besondere Unterstützung in ihrem sozialen Umfeld zu ermöglichen. Um dieses Ziel umsetzen zu können, standen der Burgbergschule zur damaligen Zeit 24 zusätzliche Lehrerstunden der Förderschule zur Verfügung.

 

Seit der Einführung der Inklusiven Schule 2013/14 entscheiden die Eltern der Kinder mit festgestelltem Unterstützungsbedarf, ob ihr Kind unsere (Regel-)Schule oder eine Förderschule des entsprechenden Bedarfes besucht. Die Zahl der Lehrerstunden für die sonderpädagogische Förderung an der Schule richtet sich u.a. nach der Anzahl der Klassen und der Anzahl der betroffenen Kinder.

Frau Gebhardt und Frau Grahnert sind Kolleginnen der Erich Kästner-Schule in Northeim, die diese Stunden bei uns erteilen. Unterstützung erhalten wir zur Zeit ebenfalls durch Herrn Brunner aus der Wartbergschule Osterode.

 

Die Kolleginnen der Förderschule arbeiten eng mit unseren Grundschullehrerinnen und Lehrern zusammen, um Schüler mit auftretenden Schwierigkeiten ihren individuellen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Bedarfen entsprechend zu fördern. Dabei liegt der Schwerpunkt der Arbeit im Sinne von Prävention in den ersten beiden Schuljahrgängen.

 

Um sich im Bereich Inklusion weiter zu bilden nimmt das Kollegium seit 2016 an einer dreiteiligen schulinternen Fortbildungsmaßname gemeinsam mit dem Kollegium der Grundschule Münchehof teil. Die Fortbilungen fanden/finden jeweils zweitägig in den Grundschulen statt.