Vertretungskonzept  der Burgbergschule                    Stand 2010

 Grundsätze

Für den Fall der Abwesenheit von Lehrkräften wird deren Vertretung durch das vorliegende Vertretungskonzept geregelt.

Grundsätzlich fällt an der Burgbergschule keine Unterrichtszeit aus.

Lediglich die Zeiten in der 0.Stunde können nach vorheriger Ankündigung ersatzlos weg fallen, da sie außerhalb des verpflichtenden 5-Stunden-Rahmens liegen.

 

Fällt eine Lehrkraft langfristig aus, wird eine Vertretungslehrkraft beantragt.

Falls eine VL eingestellt werden kann, übernimmt sie im vollen Umfang alle Verantwortlichkeiten aus dem Aufgabengebiet der ausgefallenen Lehrkraft, die im Zusammenhang mit Unterricht und Elternarbeit stehen.

Sie wird dabei von den Parallellehrern und den Fachleitungen unterstützt.

Diese weisen sie in alle verbindlich festgelegten Aufgaben und Verabredungen ein.

 

Alle kurzzeitigen und kurzfristigen Ausfälle von Lehrern sollen weitgehend durch Pädagogische Mitarbeiterinnen abgedeckt werden.

Dauert der Ausfall einer Lehrkraft länger als 2 Tage, und gibt es keine Vertretungslehrkraft, ist der Unterricht in den Langfächern (Deutsch und Mathematik) von einer Lehrkraft abzudecken, die aus Kurzfächern ausgeplant werden muss. Dieser ist dann wiederum von der PM zu beaufsichtigen.

 

Steht keine Pädagogische Mitarbeiterin zur Verfügung, muss Unterrichtsausfall durch folgende Maßnahmen aufgefangen werden:

 

-         Ausfall von Doppelbesetzungen, Sonderunterricht in Gruppen

-         Mehrarbeit von Lehrern

-         Aufteilen von Klassen (nicht Klasse 1)

-         Stillarbeit nur ausnahmsweise für besondere Klassen im äußersten Notfall.

 

Wenn aufgeteilt werden muss, werden die SuS in zumutbarer Gruppengröße auf die anderen Klassen verteilt, vorrangig auf Parallelklassen.

 

Organisation 

Die Verantwortung für Inhalt, Planung und Ablauf der zu vertretenden Stunden liegt grundsätzlich bei Lehrern.

Falls möglich plant die fehlende Lehrkraft den Unterricht, wenn dies nicht möglich ist, sind die jeweils parallel unterrichtenden Lehrkräfte verantwortlich.

 

Alle Pläne und Materialien für die Vertretung sind im Lehrerzimmer im Regal für Vertretung zu hinterlegen. Erledigte Aufgaben sind abzuhaken.

 

Der Vertretungsplan wird jeweils morgens rechtzeitig für Lehrer ausgehängt. Lehrer und Pädagogische Mitarbeiter erscheinen so rechtzeitig in der Schule, dass sie die sich aus dem Plan ergebenden Aufgaben wahrnehmen können.

Da wir unsere Schülerinnen und Schüler zu Selbständigkeit erziehen, wird jeweils auch ein Vertretungsplan ans Schülerbrett gehängt. Die SuS sind von den Klassenlehrern in das Lesen des Vertretungsplans einzuweisen.

 

Für jede Klasse ist vom Klassenlehrer eine Vertretungsmappe anzulegen.

Diese enthält mindestens:

-         Klassenliste

-         Hinweise auf Besonderheiten einzelner Kinder

-         Hinweise  auf selbständige Arbeitsmöglichkeiten der Schüler in Deutsch und Mathematik

 

Die Vertretungsmappe wird im Lehrerzimmer aufbewahrt.

In jeder Klasse gibt es Namensschilder für die Kinder.

Aufteilungsgruppen sind ausgehängt.