Konzept Klassenbildung der Burgbergschule                                       Stand 2010 

Sobald fest steht, welche Kinder eingeschult werden, werden die künftigen Klassen zusammengestellt. Die Klassenbildung wird von der Schulleiterin durchgeführt, bei bedarf holt sie sich Unterstützung bei den künftigen Klassenlehrerinnen.

 

Bei der Klassenbildung werden folgende Kriterien berücksichtigt:

  1. Schulanfänger erhalten die Möglichkeit 2 Kinder zu benennen, mit denen sie in eine Klasse kommen möchten. Mindestens ein Wunsch soll Berücksichtigung finden.
  1. Schüler einer Ortschaft besuchen dieselbe Klasse mit anderen Schülern aus demselben Ort. Bei Schülerzahlen über 10 (cirka) werden die Schüler dieses Ortes auf mindestens 2 Klassen aufgeteilt, damit bei Zuzügen oder Rückläufern neue Kinder den Kindern ihres Ortsteiles zugeordnet werden können.
   3.     Die Anzahl der Jungen und Mädchen sollte im Jahrgang in etwa gleich auf die Klassen verteilt werden.

   4.     Schüler nicht deutscher Herkunft sollten gleichmäßig auf die Klassen verteilt werden.

   5.     Kinder mit besonderen "Auffälligkeiten" (z.B. überaktive, entwicklungsverzögerte, überalterte, Kinder mit Sprachproblemen ... )

           sollen gleichmäßig auf die Klassen verteilt werden.

   6.     "Kann-KInder" werden ebenfalls möglichst gleichmäßig auf die Klassen verteilt.

   7.     Nach Möglichkeit wird eine Klasse gebildet, in der nur Kinder sind, die am Religionsunterricht derselben Konfession teilnehmen.