Die Geschichte vom kleinen Maikäfer Paul

Es war einmal ein Maikäfer namens Paul. Er lebte unter einem kleinen Laubhaufen im Wald. Eines Tages flog der Maikäfer Paul über ein großes Feld ins Dorf. Als er schon fast angekommen war, sah er ein kleines schönes Haus. Auf der Terrasse vom Haus saßen zwei Kinder und aßen Kuchen. Dem Mädchen fiel ein kleines Kuchenstück auf den Boden. Der Maikäfer Paul sah das und steuerte geradewegs drauf zu und aß das Kuchenstück. Die Kinder sahen das und fingen ihn ein . Sie sperrten ihn in ein Terrarium. Der Maikäfer Paul sehnte sich nach seinem Zuhause.

Plötzlich bekam der Maikäfer Paul Angst und verkroch sich unter ein paar Blättern, die die Kinder in das Terrarium gelegt hatten. Nach ein paar Minuten wurde den Kinder langweilig, dann gingen sie wieder auf ihre Terrasse und aßen ihren Kuchen weiter. Als der Maikäfer Paul das merkte, kroch er unter den Blättern hervor.

Er schaute sich erst einmal richtig um, wo er war. Die Kinder hatten mittlerweile ihren Kuchen aufgegessen, gingen zum Terrarium und guckten sich den Käfer an. Der Maikäfer hatte wieder ganz viel Angst. Doch dieses Mal hatte er so viel Angst, dass er sich nicht bewegen konnte. Als die Kinder das sahen, bekamen sie doch ein bisschen Mitleid und ließen den Maikäfer fliegen.

 

Der Maikäfer

Am Strand habe ich eine schöne Sandburg gebaut. Ich wusste nicht, dass ein Maikäfer hineingekrochen war. Also baute ich trotzdem weiter. Erst als ich fertig war, habe ich bemerkt, dass ein Maikäfer drin war. Also holte ich meinen Onkel Lennart. Er holte den Maikäfer heraus. Dann schob er ihn zur Seite. „Jetzt kannst du weiter bauen.“, sagte mein Onkel Lennart.

„Nein“, sagte ich. „Bitte darf ich noch ein bisschen mit dem Maikäfer spielen?“ Der Onkel antwortete: „Es wird spät vielleicht kannst du Morgen damit spielen.“

Am nächsten Morgen war der Maikäfer weg. Ich war traurig.

 

Der kleine Maikäfer Bastian

Eines Wintertages wachte Bastian auf und weckte seine Mutter. Er rief: „Mama wach auf der Frühling ist da.“ Seine Mutter wachte auf und antwortete „Es ist noch Winter, Bastian.“ Aber Bastian sagte: „Mama schau, die Schmetterlinge fliegen schon“. Und seine Mutter antwortete nur: “Bastian, es ist noch Winter. Schlaf wieder ein!“